Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

Kurz erklärt

Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) stellt Erträge und Aufwendungen eines Geschäftsjahres gegenüber und zeigt so den Gewinn oder Verlust des Jahres.

Was ist die Gewinn- und Verlustrechnung?

Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) bezeichnet die Gegenüberstellung der Erträge und Aufwendungen eines Geschäftsjahres. Im Englischen heißt sie Income Statement oder Profit and Loss Statement, kurz P&L. Erträge sind vor allem die Umsatzerlöse, Aufwendungen der Werteverzehr im Geschäft, etwa für Gehälter, Material, Miete und die Abnutzung von Anlagen. Der Saldo ist der Gewinn des Jahres (Jahresüberschuss) oder der Verlust (Jahresfehlbetrag). Die GuV zeigt damit, auf welchem Weg ein Unternehmen sein Ergebnis erzielt hat, während die Bilanz Vermögen, Eigenkapital und Schulden zu einem Stichtag abbildet.

Formel: Jahresüberschuss oder Jahresfehlbetrag = Summe der Erträge − Summe der Aufwendungen

Nach § 242 Abs. 2 HGB stellt jeder Kaufmann für den Schluss eines Geschäftsjahres eine GuV auf; Kaufmann in diesem Sinn ist unter anderem jede GmbH. Zusammen mit der Bilanz bildet die GuV den Jahresabschluss nach HGB, den bei der GmbH die Geschäftsführung verantwortet und häufig die Steuerberatung erstellt. Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften lassen den Abschluss samt GuV prüfen. Verbindlich wird er, wenn die Gesellschafter ihn billigen (Feststellung). In Finanzierungsrunden und Unternehmensverkäufen ist die GuV der Ausgangspunkt für Kennzahlen wie das EBITDA, für das Finanzmodell und für die Kaufpreisbemessung.

Aufbau der GuV nach § 275 HGB

Kapitalgesellschaften wie die GmbH und haftungsbeschränkte Personenhandelsgesellschaften wie die GmbH & Co. KG gliedern die GuV nach § 275 HGB in Staffelform, also als Liste untereinander mit Zwischenergebnissen. Sie wählen zwischen zwei gleichwertigen Verfahren. Beide führen zum selben Jahresergebnis und unterscheiden sich nur darin, wie die betrieblichen Aufwendungen gegliedert werden. Die gewählte Form ist beizubehalten; Abweichungen sind nach § 265 Abs. 1 HGB nur in Ausnahmefällen zulässig und im Anhang, dem erläuternden Textteil des Abschlusses, zu begründen.

Gesamtkostenverfahren

Das Gesamtkostenverfahren gliedert nach Kostenarten, also danach, wofür Aufwand entstanden ist. In Deutschland ist es verbreitet, weil es sich unmittelbar aus der Finanzbuchhaltung ergibt.

Schema (vereinfacht): Umsatzerlöse ± Bestandsveränderungen + andere aktivierte Eigenleistungen + sonstige betriebliche Erträge − Materialaufwand − Personalaufwand − Abschreibungen − sonstige betriebliche Aufwendungen ± Finanzergebnis − Steuern = Jahresüberschuss oder Jahresfehlbetrag

Bestandsveränderungen sind die Zu- oder Abnahme selbst hergestellter, noch nicht verkaufter Erzeugnisse. Aktivierte Eigenleistungen sind selbst geschaffene Anlagen wie eigene Software, deren Kosten in die Bilanz übernommen werden. Das Finanzergebnis fasst Beteiligungserträge, Zinserträge und Zinsaufwendungen zusammen.

Umsatzkostenverfahren

Das Umsatzkostenverfahren gliedert nach Funktionsbereichen, also danach, in welchem Teil des Unternehmens die Kosten anfallen. Von den Umsatzerlösen werden die Herstellungskosten der verkauften Produkte und Leistungen abgezogen; das Ergebnis ist das Bruttoergebnis vom Umsatz. Danach folgen Vertriebskosten, allgemeine Verwaltungskosten sowie sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen. Das Verfahren ist international verbreitet und kommt der betriebswirtschaftlichen Bruttomarge näher. Es verlangt aber eine belastbare Zuordnung der Kosten zu den Funktionsbereichen und im Anhang ergänzende Angaben zu Material- und Personalaufwand, von denen kleine Gesellschaften befreit sind. Viele Softwareunternehmen bleiben deshalb im Jahresabschluss beim Gesamtkostenverfahren und berichten nur intern nach Funktionsbereichen.

Erleichterungen für kleinere Gesellschaften

Kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften dürfen nach § 276 HGB mehrere Posten zu einem einzigen Posten „Rohergebnis“ zusammenfassen, beim Gesamtkostenverfahren etwa alle Posten von den Umsatzerlösen bis zum Materialaufwand. Umsatz und Marge sind dann für Außenstehende nicht mehr erkennbar. Weil das Rohergebnis auch aktivierte Eigenleistungen und sonstige Erträge enthält, taugt es nicht als Marge.

Von der GuV zu EBITDA und EBIT

EBIT und EBITDA sind keine Posten der handelsrechtlichen GuV, sondern aus ihr abgeleitete Kennzahlen. Das EBIT (Ergebnis vor Zinsen und Steuern) wird vom Jahresüberschuss aus ermittelt. Ihm werden die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag, bei der GmbH Körperschaft- und Gewerbesteuer, wieder hinzugerechnet, und das Finanzergebnis wird herausgerechnet: Ein negatives Finanzergebnis wird addiert, ein positives abgezogen. Das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) entsteht, wenn zusätzlich die Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen hinzugerechnet werden.

Weil das Gesetz beide Kennzahlen nicht definiert, weichen die Abgrenzungen in der Praxis ab, etwa bei sonstigen Steuern oder bei der Aufzinsung langfristiger Rückstellungen. Wo eine Kennzahl Rechtsfolgen hat, etwa bei Kreditauflagen (Covenants), einem Earn-Out (erfolgsabhängigen Teil des Kaufpreises) oder der Kaufpreisberechnung, definiert der Vertrag sie deshalb genau. Für die Bewertung wird das EBITDA um Einmaleffekte korrigiert; das Ergebnis ist das bereinigte EBITDA.

Zusammenhang der GuV mit Bilanz und Cashflow

GuV und Bilanz sind über die doppelte Buchführung miteinander verbunden. Jeder Aufwand und jeder Ertrag hat eine Gegenbuchung auf einem Konto der Bilanz: Eine Abschreibung etwa mindert zugleich den Buchwert der abgeschriebenen Anlage. Der Jahresüberschuss oder Jahresfehlbetrag geht als eigener Posten in das Eigenkapital der Bilanz ein. Laufende Verluste zehren das Eigenkapital deshalb Jahr für Jahr auf, bis neues Kapital zugeführt wird.

Die GuV folgt dem Grundsatz der Periodenabgrenzung und nicht dem Zahlungsfluss: Erträge und Aufwendungen gehören in das Jahr, dem sie wirtschaftlich zuzuordnen sind, gleich wann Geld fließt. Ein Softwareunternehmen, das für ein Jahresabonnement zu Beginn der Laufzeit bezahlt wird, weist den Umsatz monatlich über die Laufzeit aus. Der Teil, der auf die Zeit nach dem Abschlussstichtag entfällt, steht als noch zu erbringende Leistung auf der Passivseite der Bilanz (passive Rechnungsabgrenzung). Wie viel Liquidität das Geschäft tatsächlich erzeugt, zeigt erst die Kapitalflussrechnung, aus der sich auch der Free Cash Flow ableitet.

Die GuV in Due Diligence und Bewertung

In der Financial Due Diligence prüfen Käufer oder Investoren die GuV der letzten zwei bis drei Geschäftsjahre und des laufenden Jahres auf Monatsbasis. Die Monatszahlen werden dabei auf die festgestellten Jahresabschlüsse übergeleitet. Im Mittelpunkt stehen:

  • Umsatzqualität: Anteil wiederkehrender, projektbezogener und einmaliger Umsätze sowie periodengerechte Realisierung.
  • Bruttomarge: direkt zurechenbare Kosten wie Hosting, Lizenzen und Kundenbetreuung und ihre Entwicklung über die Zeit.
  • Sondereffekte: einmalige Erträge und Aufwendungen, etwa Förderzuschüsse, Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen oder Transaktionskosten.
  • Aktivierte Eigenleistungen: Entwicklungskosten, die in die Bilanz übernommen wurden. Der Personalaufwand steht zwar in der GuV, wird aber durch einen gleich hohen Ertrag ausgeglichen und belastet das Ergebnis erst später über Abschreibungen.
  • Personalaufwand: marktübliche Vergütung der Gesellschafter-Geschäftsführer und vollständige Erfassung von Boni und Beteiligungsprogrammen.

Die Antworten bestimmen das nachhaltige Ergebnis, auf das ein Käufer seinen EBITDA-Multiplikator anwendet, also den Faktor, mit dem er das Ergebnis in einen Unternehmenswert umrechnet. Bei Wachstumsunternehmen ohne positives Ergebnis tritt der Umsatz als Bezugsgröße an die Stelle des Ergebnisses. Die GuV liefert dann vor allem Belege für Marge und Kostenstruktur.

Rechenbeispiel: GuV einer Software-GmbH

Eine Software-GmbH wendet das Gesamtkostenverfahren an. Ihre GuV für das abgelaufene Geschäftsjahr zeigt Umsatzerlöse von 6.000.000 Euro, andere aktivierte Eigenleistungen von 300.000 Euro und sonstige betriebliche Erträge von 150.000 Euro. Davon stammen 120.000 Euro aus einem einmaligen Förderzuschuss. Auf der Aufwandsseite stehen Materialaufwand für bezogene Leistungen von 900.000 Euro, Personalaufwand von 3.600.000 Euro, Abschreibungen von 250.000 Euro und sonstige betriebliche Aufwendungen von 1.200.000 Euro. Das Finanzergebnis besteht aus 10.000 Euro Zinserträgen und 80.000 Euro Zinsaufwendungen. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag betragen 130.000 Euro, sonstige Steuern fallen nicht an.

  • Betriebliche Erträge: 6.000.000 + 300.000 + 150.000 = 6.450.000 Euro
  • Betriebliche Aufwendungen vor Abschreibungen: 900.000 + 3.600.000 + 1.200.000 = 5.700.000 Euro
  • EBITDA: 6.450.000 minus 5.700.000 = 750.000 Euro
  • EBIT: 750.000 minus 250.000 Abschreibungen = 500.000 Euro
  • Ergebnis vor Steuern: 500.000 + 10.000 minus 80.000 = 430.000 Euro
  • Jahresüberschuss: 430.000 minus 130.000 = 300.000 Euro
  • EBITDA-Marge: 750.000 / 6.000.000 = 12,5 %
  • Bereinigtes EBITDA ohne den einmaligen Förderzuschuss: 750.000 minus 120.000 = 630.000 Euro
  • EBITDA zusätzlich ohne aktivierte Eigenleistungen: 630.000 minus 300.000 = 330.000 Euro, eine Marge von 330.000 / 6.000.000 = 5,5 %

Die aktivierten Eigenleistungen erhöhen das EBITDA um 300.000 Euro, obwohl der zugehörige Personalaufwand vollständig ausgezahlt wurde. Ein Käufer, der Förderzuschuss und Aktivierung herausrechnet, sieht mit 330.000 Euro weniger als die Hälfte des ausgewiesenen EBITDA. Bei einer Bewertung über einen Multiplikator wirkt jeder Euro dieser Differenz von 420.000 Euro mit dem Faktor des Multiplikators auf den Kaufpreis.

Abgrenzung: GuV, Bilanz, Kapitalflussrechnung und BWA

  • Bilanz: Stichtagsrechnung über Vermögen und Kapital. Die GuV erklärt, wie sich das Eigenkapital zwischen zwei Bilanzstichtagen durch das Ergebnis verändert hat.
  • Kapitalflussrechnung: zeigt Ein- und Auszahlungen nach laufender Geschäftstätigkeit, Investitions- und Finanzierungstätigkeit. Pflichtbestandteil des Abschlusses ist sie nur im Konzernabschluss und bei kapitalmarktorientierten Gesellschaften.
  • Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA): vorläufige GuV aus der laufenden Buchhaltung, meist ohne vollständige Abgrenzungen. Sie ersetzt den Jahresabschluss nicht.

Typische Fehler

  • Umsatz mit Zahlungseingang gleichsetzen. Umsatz entsteht mit der Leistung, nicht mit der Zahlung. Vorauszahlungen für Abonnements werden über die Laufzeit verteilt.
  • Direkte Kosten falsch zuordnen. Stecken Hosting- oder Supportkosten in den Verwaltungskosten oder im allgemeinen Personalaufwand, wirkt die Bruttomarge besser, als sie ist. In der Due Diligence wird die Zuordnung neu vorgenommen.
  • Einmalige Erträge nicht kennzeichnen. Förderzuschüsse, Versicherungsleistungen oder die Auflösung von Rückstellungen verdecken ohne Erläuterung den operativen Verlauf.
  • Uneinheitliche Kennzahlendefinitionen. Ein EBITDA, das im Pitch Deck anders abgegrenzt ist als im Finanzmodell, mindert die Glaubwürdigkeit der gesamten Zahlenbasis.

Häufige Fragen

Muss eine GmbH ihre GuV veröffentlichen?

Eine kleine GmbH nicht. Kleine Kapitalgesellschaften legen im Unternehmensregister nur Bilanz und Anhang offen, die GuV bleibt intern. Mittelgroße Gesellschaften veröffentlichen die GuV und dürfen dabei mit dem Rohergebnis beginnen, große Gesellschaften legen sie vollständig offen. Klein ist eine GmbH, wenn sie zwei der drei Grenzen des § 267 Abs. 1 HGB nicht überschreitet. Nach den 2024 angehobenen Werten (Stand 2026) sind das 7,5 Mio. Euro Bilanzsumme, 15 Mio. Euro Umsatzerlöse und 50 Arbeitnehmer im Jahresdurchschnitt.

Was ist der Unterschied zwischen GuV und Einnahmenüberschussrechnung?

Die GuV folgt der Periodenabgrenzung, die Einnahmenüberschussrechnung (EÜR) nach § 4 Abs. 3 EStG im Wesentlichen dem Zahlungsfluss. Die EÜR dürfen nur Steuerpflichtige nutzen, die weder zur Buchführung verpflichtet sind noch freiwillig Bücher führen, etwa Freiberufler und kleine Gewerbetreibende. Sie übermitteln dem Finanzamt die Anlage EÜR. Eine GmbH ist stets buchführungspflichtig und übermittelt Bilanz und GuV als E-Bilanz.

Warum weicht die monatliche Auswertung vom Jahresabschluss ab?

Weil Abschlussbuchungen fehlen. Die laufende Buchhaltung erfasst Rückstellungen, Abgrenzungen, Bestandsveränderungen und Abschreibungen unterjährig oft nur pauschal oder gar nicht. Ein Monatsabschluss mit diesen Buchungen verringert die Abweichung erheblich.

Ist ein Jahresfehlbetrag ein Hindernis für eine Finanzierungsrunde?

In der Wachstumsphase in der Regel nicht. Investoren prüfen, ob der Verlust aus geplanten Investitionen in Vertrieb und Produkt entsteht und ob Bruttomarge und Kostenstruktur einen Weg zu positiven Ergebnissen erkennen lassen. Kritisch wird ein Fehlbetrag, wenn er das Eigenkapital aufzehrt und die Finanzierung der nächsten Monate offen ist.

Roemer Capital Perspektive

In Fractional-CFO-Mandaten gliedern wir die interne GuV zunächst so, dass die Kostenstruktur lesbar wird: direkte Kosten getrennt von Vertrieb, Entwicklung und Verwaltung, einmalige Posten gesondert gekennzeichnet. Monatsberichte, Finanzmodell und Investorenunterlagen verwenden dieselbe EBITDA-Definition. Die handelsrechtliche Gliederung bleibt Aufgabe der Steuerberatung; unser Beitrag ist die Überleitung zwischen beiden Sichten.

Vor einer Finanzierungsrunde oder einem Verkauf gleichen wir die Monatszahlen mit den festgestellten Jahresabschlüssen ab, bevor ein Investor oder Käufer es tut. Jede Differenz, die vorab erklärt ist, verkürzt die Due Diligence und nimmt der Gegenseite Argumente für Abschläge.

Zuletzt geprüft am 7. Oktober 2026. Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung im Einzelfall.

Brauchst du Unterstützung für dein Unternehmen?

Egal, ob du deinen Pitch verfeinerst, deine Fundraising-Strategie planst oder dein Unternehmen skalierst: Wir helfen dir gerne weiter.

Smiling young man with styled brown hair wearing a light blue shirt in an indoor setting.Smiling middle-aged man with short hair and beard wearing a dark blue shirt.Smiling woman with long dark hair wearing a dark polka-dot shirt indoors.Smiling elderly man with white hair outdoors, green blurred background.Smiling young man with short dark hair and beard wearing a striped shirt.
22 Bewertungen
5,0/5,0
A logo for a website that is black and white.

Artikel recherchiert und geschrieben von:

Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)
Lucas Roemer
Gründer und CEO
Zum Autor
Unsere Dienstleistungen

Dienstleistungen, die wir anbieten

Als Gründer oder Geschäftsführer stehst du vor der Herausforderung, Investoren von deiner Vision zu überzeugen. Genau hier kommen wir ins Spiel. Roemer Capital macht dein Unternehmen fit für das Fundraising: mit einer klaren Strategie, aussagekräftigen Finanzmodellen und einer professionellen Investorenstory sowie dem Zugang zu den richtigen Investoren.

Three men sitting in an office, smiling and laughing.

Professionellen Businessplan erstellen

Wir erstellen umfassende Geschäftspläne für Investoren, die Vision, Strategie und finanzielle Zukunft klar zum Ausdruck bringen.

A group of people sitting on stools in front of a window.

Fractional CFO für dein Wachstumsunternehmen

Wir machen dein Startup investierbar und steuerbar: mit Growth Consulting, strategischer Weitsicht und technischer CFO-Exzellenz.

Fundraising für Finanzierungsrunden

Vom Businessplan über das Pitchdeck bis zur Investorenansprache sichern wir deine Finanzierung in jeder Phase deines Wachstums.

M&A-Beratung bei Verkauf und Nachfolge

Wir bereiten dein Startup oder etabliertes Unternehmen strukturell und finanziell auf den optimalen Verkaufszeitpunkt vor und begleiten den Exit.