Interim CFO oder Fractional CFO: Unterschiede und Kosten

- Ein Interim CFO übernimmt die Finanzleitung befristet in Vollzeit, meist für sechs bis zwölf Monate, etwa bei einer offenen Stelle oder in einer Krise.
- Ein Fractional CFO arbeitet laufend in Teilzeit an einigen Tagen im Monat und baut Planung, Berichte und Finanzierung auf.
- Abgerechnet wird meist über Tage: beim Interim CFO per Tagessatz in Vollzeit, beim Fractional CFO per festem Monatshonorar oder Tagessatz.
- Im Rechenbeispiel mit angenommenen Werten kostet der Fractional CFO über zwölf Monate 90.000 Euro, die Festanstellung 154.000 Euro und der Interim CFO 324.000 Euro.
- Teile die Monatskosten einer Festanstellung durch den Tagessatz. Brauchst du dauerhaft mehr Tage im Monat, wird eine eigene Stelle günstiger.
- Buchführung, Jahresabschluss und Steuern bleiben bei der Steuerberatung, ein CFO auf Zeit ersetzt sie nicht.
Ein Interim CFO übernimmt die Finanzleitung befristet in Vollzeit, meist für sechs bis zwölf Monate, etwa bei einer offenen Stelle oder in einer Krise. Ein Fractional CFO arbeitet laufend in Teilzeit an einigen Tagen im Monat und baut Planung, Berichte und Finanzierung auf. Brauchst du für eine begrenzte Zeit jeden Tag eine Finanzleitung, passt der Interim CFO; brauchst du dauerhaft Führung in den Finanzen, aber nicht täglich, passt der Fractional CFO.
Unten findest du die Unterschiede im Einzelnen, die Kostenlogik beider Modelle mit einem Rechenbeispiel über zwölf Monate und sechs Fragen, mit denen du die Entscheidung für dein Unternehmen triffst.
Was ist ein Interim CFO?
Ein Interim CFO ist eine Finanzleitung auf Zeit. Die Person arbeitet in Vollzeit für genau ein Unternehmen und trägt die volle Verantwortung für Rechnungswesen, Planung, Liquidität und Finanzierung. Der Einsatz hat einen Anlass. Er endet, wenn der Anlass erledigt ist oder die Stelle dauerhaft besetzt ist.
Damit die Person handeln kann, wird sie häufig zum Geschäftsführer bestellt oder bekommt Prokura. Die Prokura ist eine im Handelsregister eingetragene Vollmacht, die nach § 49 HGB fast alle Geschäfte eines Handelsgewerbes abdeckt. Wer zum Geschäftsführer bestellt wird, übernimmt auch dessen Pflichten, etwa die Haftung nach § 43 GmbHG und in der Krise die Insolvenzantragspflicht nach § 15a InsO.
Typische Anlässe für einen Interim CFO:
- Offene Stelle: Der bisherige CFO geht, die Nachfolge ist noch nicht gefunden. Abschlüsse, Berichte und Bankgespräche laufen aber weiter.
- Krise: Das Geld wird knapp. Jemand muss jeden Tag die Zahlungen steuern und mit Banken und Gesellschaftern sprechen.
- Große Transaktion: Ein Verkauf oder ein Zukauf erzeugt für einige Monate mehr Arbeit, als das Team neben dem Tagesgeschäft schafft.
- Umbau: Nach einem Kauf oder einer Abspaltung aus einer Gruppe muss eine eigene Finanzabteilung entstehen.
Was ist ein Fractional CFO?
Ein Fractional CFO ist eine erfahrene Finanzleitung in Teilzeit. Das englische Wort fractional heißt anteilig. Du bekommst die Erfahrung eines CFO in dem Umfang, den du brauchst, meist an einigen festen Tagen im Monat. Parallel betreut die Person weitere Unternehmen.
Grundlage ist in der Regel ein Dienstvertrag nach § 611 BGB, mit der Person selbst oder mit einer Beratungsgesellschaft. Ein Fractional CFO wird meist nicht zum Geschäftsführer bestellt. Er handelt mit eng umrissenen Vollmachten, zum Beispiel für bestimmte Bankgespräche. Die Verantwortung für die Buchführung bleibt bei der Geschäftsführung, so verlangt es § 41 GmbHG.
Das Modell passt zu Unternehmen, deren Finanzen über das hinausgewachsen sind, was die Steuerberatung liefert, die aber noch keine Vollzeitstelle für einen CFO tragen. Häufige Auslöser sind eine geplante Finanzierungsrunde, ein Bankkredit, Investoren, die Monatsberichte erwarten, oder ein späterer Verkauf.
Externer CFO, CFO auf Zeit, CFO as a Service: Was ist was?
Die Begriffe werden nicht einheitlich verwendet. So ordnest du sie ein:
- Externer CFO: der Oberbegriff für jede Finanzleitung ohne Festanstellung. Im Alltag ist damit meist ein Fractional CFO gemeint.
- CFO auf Zeit: wird für beide Modelle benutzt. Frag deshalb immer nach, ob Vollzeit oder einige Tage im Monat gemeint sind.
- CFO as a Service: meist ein Paket aus Teilzeit-CFO und weiteren Leistungen wie Buchhaltung oder Controlling durch ein Team. Unter diesem Namen bieten auch Steuerkanzleien und Buchhaltungsdienstleister an.
- Interim Manager: der Oberbegriff für Führung auf Zeit in jeder Funktion. Der Interim CFO ist die Form für die Finanzleitung.
Lass dich nicht vom Etikett leiten. Drei Fragen klären jedes Angebot: Wie viele Tage im Monat arbeitet die Person für dich? Wie lange? Und mit welchen Befugnissen?
Was macht ein Interim CFO oder Fractional CFO konkret?
Die Aufgaben sind bei beiden Modellen ähnlich, nur das Gewicht ist anders. Ein Interim CFO steckt tief im Tagesgeschäft und führt oft ein Team. Ein Fractional CFO baut Strukturen auf, die dein Team danach selbst bedient.
- Liquidität: eine rollierende Liquiditätsplanung, die zeigt, wie lange das Geld reicht. In der Krise wöchentlich, sonst monatlich.
- Planung und Budget: ein Finanzmodell, in dem Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz und Liquidität verbunden sind, dazu das Jahresbudget.
- Berichte: ein monatlicher Bericht mit Kennzahlen und Plan-Ist-Vergleich für Geschäftsführung, Gesellschafter und Beirat.
- Banken und Investoren: Bankgespräche vorbereiten, Auflagen aus Kreditverträgen im Blick behalten, Investoren regelmäßig informieren.
- Transaktionen: eine Finanzierungsrunde oder einen Verkauf vorbereiten, den Finanzteil des Datenraums aufbauen und die Fragen aus der Due Diligence beantworten.
- Finanzfunktion: einen verlässlichen Monatsabschluss mit der Steuerberatung abstimmen, Freigaben regeln und passende Software wählen.
Wann brauchst du einen Interim CFO und wann einen Fractional CFO?
Zwei Größen entscheiden: wie viel Zeit die Aufgabe jeden Tag frisst und wie lange der Bedarf besteht.
Ein Interim CFO passt in diesen Lagen:
- Dein CFO kündigt mitten in einem Verkauf oder einer Finanzierungsrunde.
- Die Liquidität ist akut knapp, und jemand muss jeden Tag die Zahlungen steuern.
- Ein Finanzteam aus mehreren Personen ist ohne Führung.
- Nach einem Kauf sollen zwei Finanzabteilungen zusammenwachsen.
Ein Fractional CFO passt in diesen Lagen:
- Der Geschäftsführer steuert die Finanzen bisher nebenbei, und das reicht nicht mehr.
- In sechs bis zwölf Monaten steht eine Finanzierungsrunde an.
- Investoren oder Banken verlangen verlässliche Monatszahlen.
- Du willst einen Verkauf in ein bis zwei Jahren vorbereiten.
Vor einer Runde zählt der Vorlauf. Investoren lesen an der Qualität deiner Monatszahlen ab, wie gut du dein Unternehmen führst. Wie du danach passende Geldgeber ansprichst, steht im Ratgeber Investoren finden. Vor einem Verkauf gilt dasselbe, mehr dazu im Beitrag zur Exit-Strategie.
Was kostet ein Interim CFO und was ein Fractional CFO?
Beide Modelle rechnen meist über Tage ab, nur in sehr unterschiedlicher Menge.
- Interim CFO: Abgerechnet wird meist ein Tagessatz für die tatsächlichen Einsatztage. In Vollzeit sind das rund 18 bis 20 Tage im Monat. Läuft der Einsatz über einen Vermittler, steckt dessen Anteil meist im Tagessatz.
- Fractional CFO: Üblich ist ein festes Monatshonorar für eine vereinbarte Zahl an Tagen oder eine Abrechnung nach Tagessätzen. Für arbeitsreiche Phasen wie eine Due Diligence werden zusätzliche Tage vereinbart.
- Festangestellter CFO: Gehalt, Arbeitgeberanteile zur Sozialversicherung, oft ein Bonus und eine Beteiligung am Unternehmen. Dazu kommen die Kosten der Suche und die Monate, bis die Person anfangen kann.
Belastbare Marktpreise für Tagessätze gibt es kaum. Sie hängen an Erfahrung, Branche, Anlass und Verantwortung. Hol dir deshalb zwei oder drei Angebote und vergleiche genau, welche Leistungen und wie viele Tage im Preis stecken.
Rechenbeispiel: drei Wege für zwölf Monate
Ein Softwareunternehmen mit 30 Mitarbeitenden will in neun Monaten eine Finanzierungsrunde starten. Bisher steuert der Geschäftsführer die Finanzen, die Buchhaltung liegt bei der Steuerberatung. Verglichen werden drei Wege über zwölf Monate. Alle Werte sind Annahmen zum Rechnen, keine Marktpreise.
- Tagessatz für beide externen Modelle: 1.500 Euro
- Interim CFO in Vollzeit: 18 Tage im Monat
- Fractional CFO: 4 Tage im Monat, in den drei Monaten der Due Diligence 8 Tage
- Festanstellung: Gesamtkosten für das Unternehmen 168.000 Euro im Jahr, Suchhonorar 42.000 Euro, Start nach vier Monaten Suche
- Interim CFO: 18 × 1.500 Euro = 27.000 Euro im Monat. Für zwölf Monate sind das 324.000 Euro.
- Fractional CFO: 4 × 1.500 Euro = 6.000 Euro im Monat, für zwölf Monate 72.000 Euro. Dazu kommen in drei Monaten je vier Zusatztage: 3 × 4 × 1.500 Euro = 18.000 Euro. Zusammen sind das 90.000 Euro.
- Festanstellung: 168.000 Euro ÷ 12 = 14.000 Euro im Monat. Die Person arbeitet acht der zwölf Monate: 8 × 14.000 Euro = 112.000 Euro. Mit dem Suchhonorar von 42.000 Euro sind es 154.000 Euro.
In diesem Fall spricht viel für den Fractional CFO. Er ist ab dem ersten Monat da, baut Planung und Berichte rechtzeitig vor der Runde auf und kostet weniger als ein Drittel des Interim-Einsatzes. Der Interim CFO wäre hier zu groß, weil es keine Vollzeitlast gibt. Die Festanstellung kommt erst nach vier Monaten und bindet dich auf Dauer.
Das Beispiel liefert auch eine einfache Schwelle. Teile die Monatskosten einer Festanstellung durch den Tagessatz: 14.000 Euro ÷ 1.500 Euro ergibt rund 9,3 Tage. Brauchst du dauerhaft mehr als etwa neun Tage CFO-Arbeit im Monat, wird eine eigene Stelle rechnerisch günstiger. Suchkosten und Einarbeitung sind dabei noch nicht eingerechnet.
Wer macht was: CFO, Controller oder Steuerberater?
Viele Gründer fragen sich, ob sie überhaupt einen CFO brauchen oder ob ein Controller oder die Steuerberatung reicht. Die Rollen ergänzen sich, sie ersetzen sich nicht.
- Festangestellter CFO: leitet die Finanzen in Vollzeit, führt das Team und sitzt oft in der Geschäftsführung. Er bringt Kontinuität, kostet aber am meisten, und die Suche dauert Monate.
- Interim CFO: dieselbe Rolle, befristet und ohne dauerhafte Bindung. Er löst ein akutes Problem und übergibt danach.
- Fractional CFO: setzt in Teilzeit den Rahmen für Planung, Steuerung und Finanzierung. Oft ist er die Vorstufe zur eigenen Finanzleitung.
- Controller: wertet die Zahlen im laufenden Betrieb aus, etwa Kosten und Abweichungen vom Plan, und ist meist angestellt. Das Controlling liefert die Grundlage, der CFO entscheidet mit, was die Zahlen für Strategie und Finanzierung bedeuten.
- Steuerberater: übernimmt Buchführung, Jahresabschluss und Steuererklärungen und blickt damit vor allem zurück. Die geschäftsmäßige Hilfe in Steuersachen ist nach § 2 StBerG nur befugten Personen erlaubt, vor allem Steuerberatern. Ein CFO ohne diese Befugnis berät deshalb nicht steuerlich, er arbeitet mit der Steuerberatung zusammen.
Eine gute Arbeitsteilung sieht so aus: Die Steuerberatung bucht und erstellt die Abschlüsse, ein Controller oder eine Buchhaltungskraft bereitet die Zahlen auf, und der CFO macht daraus Planung, Steuerung und Berichte für Investoren.
Welches Modell passt zu dir? Sechs Fragen zur Entscheidung
- Wie viele Tage im Monat fällt echte CFO-Arbeit an? Schätze ehrlich, was Monatsabschluss, Bericht, Planung und Gespräche mit Investoren kosten. Liegt der Bedarf unter der Schwelle aus dem Rechenbeispiel, spricht das für Teilzeit.
- Ist der Bedarf befristet oder dauerhaft? Eine Lücke von sechs Monaten löst du anders als eine Aufgabe, die bleibt.
- Muss die Person nach außen voll handeln können? Erwarten Banken in der Krise eine Person mit Vertretungsmacht, braucht es Geschäftsführung oder Prokura. Das spricht für einen Interim CFO.
- Gibt es ein Team, das täglich geführt werden muss? Mehrere Personen in Buchhaltung und Controlling brauchen jeden Tag Führung. Mit wenigen Tagen im Monat geht das nicht.
- Wie weit ist die nächste Transaktion entfernt? Sechs bis zwölf Monate vor einer Runde ist ein guter Zeitpunkt für einen Fractional CFO. Steht die Due Diligence schon nächsten Monat an und niemand kennt die Zahlen, braucht es oft Vollzeit.
- Wer übernimmt danach? Plane die Übergabe von Anfang an. Ein guter CFO auf Zeit hinterlässt ein Modell und Abläufe, die dein Team selbst bedienen kann.
Wann du keinen CFO auf Zeit brauchst
Nicht jedes Unternehmen braucht einen CFO. Liefert deine Steuerberatung pünktlich eine saubere Betriebswirtschaftliche Auswertung, ist weder eine Runde noch ein Kredit geplant und bleibt das Geschäft überschaubar, reicht oft eine einfache Liquiditätsplanung, die du selbst pflegst. Auch ein guter Controller im Team kann eine Weile genügen. Ein CFO lohnt sich, sobald Entscheidungen über Einstellungen, Kapital und Wachstum ohne belastbare Zahlen fallen.
Typische Fehler
- Das falsche Modell wählen. Wer einen Vollzeitbedarf mit vier Tagen im Monat deckt, hat genau dann niemanden, wenn Investoren oder Käufer Antworten erwarten.
- Zu spät anfangen. Wenige Wochen vor einer Runde lassen sich Finanzmodell, Monatszahlen und Datenraum nicht mehr in guter Qualität aufbauen.
- Dem Etikett vertrauen. Hinter „CFO as a Service“ steckt manchmal vor allem Buchhaltung. Prüf, wer konkret für dich arbeitet und an wie vielen Tagen.
- Befugnisse nicht regeln. Ohne schriftliche Regeln zu Bankzugriff, Vollmachten und Freigaben entsteht Unsicherheit. Größere Zahlungen sollten immer zwei Personen freigeben.
- Verantwortung abgeben wollen. Die Geschäftsführung bleibt für Buchführung und Liquidität verantwortlich, auch wenn ein externer CFO die Arbeit macht.
- Den Status übersehen. Arbeitet eine Einzelperson nach Weisung und fest eingebunden wie ein Angestellter, kann eine abhängige Beschäftigung vorliegen. Klarheit bringt ein Statusfeststellungsverfahren nach § 7a SGB IV.
- Keine Übergabe planen. Endet der Einsatz ohne Dokumentation, fängt die nächste Finanzleitung von vorn an.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Interim CFO und Fractional CFO?
Der Interim CFO arbeitet befristet in Vollzeit für ein Unternehmen, der Fractional CFO laufend in Teilzeit an einigen Tagen im Monat. Der Interim CFO löst ein akutes Problem wie eine offene Stelle oder eine Krise. Der Fractional CFO baut Planung, Berichte und Finanzierung auf und begleitet dich über längere Zeit.
Was kostet ein Interim CFO?
Das hängt vom Tagessatz und von der Zahl der Einsatztage ab. In Vollzeit kommen rund 18 bis 20 Tage im Monat zusammen, deshalb liegen die Monatskosten meist deutlich über dem Monatsgehalt eines angestellten CFO. Dafür entfallen Suchkosten, lange Kündigungsfristen und Beteiligungszusagen.
Wie viele Tage arbeitet ein Fractional CFO im Monat?
Meist einige feste Tage im Monat, je nach Größe und Phase des Unternehmens. Vor einer Finanzierungsrunde oder während einer Due Diligence steigt der Umfang für eine Zeit. Die Zahl der Tage legt ihr im Vertrag fest.
Ist ein externer CFO dasselbe wie ein Fractional CFO?
Meistens ja. „Externer CFO“ ist der Oberbegriff für jede Finanzleitung ohne Festanstellung, im Alltag ist fast immer das Teilzeitmodell gemeint. Frag im Zweifel nach dem Umfang in Tagen pro Monat.
Ersetzt ein CFO auf Zeit den Steuerberater?
Nein. Buchführung, Jahresabschluss und Steuererklärungen bleiben bei der Steuerberatung. Der CFO baut auf ihren Zahlen auf und macht daraus Planung, Steuerung und Berichte.
Ab wann lohnt sich ein fest angestellter CFO?
Wenn dauerhaft jeden Tag Finanzentscheidungen anstehen, ein Finanzteam geführt werden muss oder mehrere Gesellschaften zu steuern sind. Rechnerisch lohnt sich die Stelle, sobald du dauerhaft mehr Tage brauchst, als du für ein Monatsgehalt extern bekommst. Häufig bereitet der Fractional CFO diesen Wechsel vor.
Kann ein Interim CFO Geschäftsführer werden?
Ja, das ist häufig. Mit der Bestellung übernimmt die Person die Pflichten eines Geschäftsführers, auch die Haftung nach § 43 GmbHG. Oft genügen aber Prokura oder klar geregelte Vollmachten.
Wie Roemer Capital unterstützt
Roemer Capital ist eine unabhängige Fundraising- und M&A-Boutique aus Düsseldorf. Wir begleiten Technologieunternehmen mit Produkt am Markt und laufendem Umsatz bei Finanzierungsrunden ab 1 Mio. Euro, beim Unternehmensverkauf und als Fractional CFO. In dieser Rolle übernehmen wir Liquiditätsplanung, Finanzmodell, Berichte an Investoren und die Vorbereitung der nächsten Runde. Du zahlst ein festes monatliches Honorar, das sich nach den vereinbarten Tagen pro Monat richtet. Buchhaltung, Jahresabschluss und Steuern bleiben bei deiner Steuerberatung.
Brauchst du eine Finanzleitung in Vollzeit auf Zeit, etwa bei einer offenen Stelle oder in einer akuten Krise, ist ein Interim CFO das passende Modell. Welche Lösung zu deiner Lage passt, klären wir offen in einem kostenlosen Erstgespräch.
Hinweis
Stand: Oktober 2026. Dieser Beitrag ersetzt keine Rechts- oder Steuerberatung.
Häufig gestellte Fragen
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